Oh, wie ich Ausstellungen liebe.
Impressionismus, Expressionismus, Kubismus und Futurismus, die neue Sachlichkeit und der Konstruktivismus.
Die Ausstellung „Zeitenwende – Von der Berliner Secession zur Novembergruppe“ im Bröhan-Museum Berlin widmet sich all diesen künstlerischen Bewegungen und Entwicklungen in Berlin im Zeitraum von 1898 bis 1918 anhand von rund 250 Werken, darunter Leihgaben aus bedeutenden Museen und Privatsammlungen sowie Gemälden aus dem eigenen Sammlungsbestand.
Nie zuvor war ich im Bröhan-Museum, dem Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus, kann nun aber definitiv sagen, dass sich der (leicht nervenzehrende) Weg dahin mehr als lohnt.
Noch bis zum 3.4.2016 ist die aktuelle Ausstellung zu sehen, die unglaublich interessante Werke zeigt. Unvorstellbar, dass als das innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten passiert sein soll.
Also tut Euren Künstlerseelen einen Gefallen und seht Euch diese geballte Ladung an Ideenreichtum und Wandlung an. Weitere Infos zum Museum und der Ausstellung findet ihr natürlich auf der Homepage: broehan-museum.de.
Ich denke es ist nicht zu überlesen, dass ich noch immer ganz hin und weg bin. Aber nun ja. Was soll ich machen.
Adieu und fröhliche Feiertage.
Mareike


















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