Ahoi !
Absolut gestresst und unbestreitlich überfordert, melde ich mich mal zurück.
Am Tag, an dem meine Schwester ihre Jugendweihe feierte, machte ich nämlich ein äußerst schöne Entdeckung. Niemals hätte ich gedacht, in der Altstadt Köpenick eine kleine,aber derartige umwerfende Ausstellung zu finden.
Der 7. Tag der Stadtkunst, von dem ich im Vorhinein noch nie etwas mitbekommen hatte, fand diesmal auch im Lichtgarten statt und fiel mir zum Glück im Vorbeigehen ins Auge.
Modekünstlerin Paula Kunkel präsentierte 6 außergewöhnliche Kreationen, die ich Euch jetzt hier zeigen möchte.
Für ihre Kleider verwendete sie Materialien aus dem alltäglichen Leben, die man sonst definitiv nicht mit Mode zusammenbringen würde. So beispielsweise Gardinenringe, Styropor, aussortierte Spitzendeckchen oder Seile.
Jedes Teil hat dabei seine eigene Geschichte, welche auf kleinen Zetteln, an Barbies befestigt, nachzulesen war.



Mein persönliches Highlight war allerdings dieses Kleid.
Wahrscheinlich recht naheliegend wieso.
Rosa, Tüll, Blumen und ein geradezu feenhaftes Design eroberten mein Herz im Sturm.
Ach ja. So schön und experimentell kann Mode sein.
Sollte sie vielleicht sogar sein.
Definitiv werde ich nochmal weitere Kreationen von Paula Kunkel posten, da Paula mit ihrem Label "paularisierend" hoffentlich eine vielversprechende Zukunft in der Mode haben wird.
Aber macht Euch selbst ein Bild auf paularisierend.com.
Aber macht Euch selbst ein Bild auf paularisierend.com.
Adieu
Mareike
Mareike




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen