12/29/2015

Von Papier zu Stern / Eisblume

Bonjour !

Seit Jahren habe ich nicht mehr so viel gebastelt wie zu diesem Weihnachtsfest.
Und auch wenn es bereits vorüber ist, ist ja immerhin Winter.
Deshalb möchte ich diesen Stern bzw. diese Eisblume noch mit Euch teilen, den bzw. die ich nun gefühlte hundert Mal gebastelt habe. 


Eigentlich ist es sehr einfach und schnell gemacht. Schwer wird es erst, wenn ihr kleineres Papier verwendet.
Angefangen habe ich mit einem Quadrat aus einem A4 Blatt.
Mittlerweile bin ich bei einem Quadrat mit ca 3 cm Seitenlänge angelangt, werde aber versuchen, noch kleiner zu arbeiten.


So ist das.
Also ran an Papier, Schere und Kleber.
Hängt die Sterne in die Fenster, klebt sie auf Geschenke, nehmt sie als Tischdeko oder nutzt das Basteln einfach als Meditation. 

Also habt Spaß beim Ausprobieren. 
  


Quadrate diagonal falten
Nochmals halbieren
und diese Form auf der offenen Seite rausschneiden.

Dann 3 mal auf jeder Seite einschneiden.
UND WIRKLICH NUR EINSCHNEIDEN NICHT DURCHSCHNEIDEN !

Aufklappen

Beliebig die Ecken in Richtung Mitte kleben
All das nochmals beim zweiten Quadrat

...um sie dann aufeinander zu kleben 


Jippie

ADIEU


Mareike

12/27/2015

Collagen.Collagen

Ahoi und Euch einen wunderbaren Tag !

Festlegen, welcher Tag denn heute sein mag, möchte ich mich nicht, da ich es mittlerweile wirklich nicht mehr überblicken kann. 
Ferien verwirren mich.

Wie auch immer.

Ich dachte mir, dass ich mal ausnahmsweise nicht über eine Ausstellung schreibe, sondern zeige, was ich denn so mit meinen eigenen Händen fabriziere. Als ich also so mein Skizzenbuch durchblätterte, fielen mir die Collagen ins Auge, die doch immer wieder mein Herz erfreuen. 

Ich liebe Collage. 
Ich liebe es Zeitungen, Magazine und Flyer durchzusehen, interessante Bilder oder Wörter auszuschneiden, und diesen dann schließlich neue Bedeutungen zu geben.

Im Prinzip arbeite ich auch ununterbrochen an meinen Collagen, da ich nie aufhöre neue Bildern und Ideen zu suchen. Zuhause ist die Auswahl ja mehr oder weniger auf Tageszeitungen und Werbung begrenzt. In unsere Städten gibt es doch aber sooo viele fantastische Zeitungen/Plakate/Flyer/Austellungszeitungen etc., die man sich mal eben mitnehmen kann, um sie dann auseinanderzunehmen. 
Noch ein Grund mehr die Augen offen zu halten, sobald man einen Fuß vor die Tür setzt. Außerdem wird man dadurch automatisch aufmerksamer und sieht Dinge, die anderen nie auffallen würden.

Es ist fast wie eine tägliche Schatzsuche mit unbegrenzter Ausdehnung..


Hier also nun 5 Collagen.
Die ersten 4 sind im A5-Format, die letzte auf A4.

Ich hoffe sie gefallen Euch 

oder auch nicht.
Hauptsache sie lösen irgendetwas aus.


Ahoi
-M















12/26/2015

Zeitwende // Bröhan-Museum

Oh, wie ich Ausstellungen liebe.

Impressionismus, Expressionismus, Kubismus und Futurismus, die neue Sachlichkeit und der Konstruktivismus. 
Die Ausstellung „Zeitenwende – Von der Berliner Secession zur Novembergruppe“ im Bröhan-Museum Berlin widmet sich all diesen künstlerischen Bewegungen und Entwicklungen in Berlin im Zeitraum von 1898 bis 1918 anhand von rund 250 Werken, darunter Leihgaben aus bedeutenden Museen und Privatsammlungen sowie Gemälden aus dem eigenen Sammlungsbestand.
Nie zuvor war ich im Bröhan-Museum, dem Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus, kann nun aber definitiv sagen, dass sich der (leicht nervenzehrende) Weg dahin mehr als lohnt. 
Noch bis zum 3.4.2016 ist die aktuelle Ausstellung zu sehen, die unglaublich interessante Werke zeigt. Unvorstellbar, dass als das innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten passiert sein soll. 
Also tut Euren Künstlerseelen einen Gefallen und seht Euch diese geballte Ladung an Ideenreichtum und Wandlung an. Weitere Infos zum Museum und der Ausstellung findet ihr natürlich auf der Homepage: broehan-museum.de.
Ich denke es ist nicht zu überlesen, dass ich noch immer ganz hin und weg bin. Aber nun ja. Was soll ich machen.

Adieu und fröhliche Feiertage.

Mareike


























































12/23/2015

SOMMER 2015 (oder auch das lang ersehnte Video)

Endlich, endlich, ENDLICH! 
Auch obwohl ich schon selbst an mir gezweifelt habe, kann ich euch nun  (mit nur einem halben Jahr Verzögerung) eine kleine Dokumentation des diesjährigen Sommers zeigen.

11/22/2015

Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin // mein leichter Zwiespalt







Bonsoir,

diesmal erreichen euch Bilder aus dem Martin-Gropius-Bau von der aktuellen Ausstellung „Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin“.


   Die Sammlung Würth ist eine der größten Privatsammlungen Europas, umfasst mehr als 16.800 Kunstwerke. Die bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne sind in der Sammlung vertreten aber auch Meisterwerke aus dem Mittelalter und Klassiker der zeitgenössischen Kunst. 400 Kunstwerke von internationalem Rang sind davon derzeit auf 5.000 Quadratmetern im Martin-Gropius-Bau präsentiert.

Ich muss allerdings sagen, dass sich mich nicht wirklich überzeugt hat. Sagen wir.. gute 50 % haben mir wirklich gefallen, wohingegen die anderen 50 % eher Zweifel aufkommen ließen.
Aber mit etwas Humor haben meine Mutter und ich auch diese diskutieren und hinter uns lassen können. Aber da es ja eine Sammlung ist, wechselten sich die unterschiedlichen Künstler ja recht schnell ab. So wurde weniger interessantes schneller mal überlagert und in den Schatten gestellt.
Von daher war es letztendlich doch bemerkenswert und definitiv abwechslungsreich.

mein Highlight : diese unglaublich schöne reine Schönheit






Das sieht wohlgemerkt im Original noch viel intensiver und somit genialer aus.

Oh und eine Lichtinstallation, die wirklich in den Augen wehgetan hat, dennoch aber äußerst dekorativ war. 


Okay und hier mal ein kleiner Eindruck, in etwas .. sagen wir minderschöne Werke.
Aber wenigstens konnte ich lachen.

Und ja. Das ist Hitler mit Genital.
-versteht ihr meine Verwirrung ?



Dann ADIEU
und bis morgen.

-M

11/06/2015

BAFW 2015 // besser spät als nie

Aloha,

zwar ist die Berlin Alternative Fashionweek schon ein Weile vorüber, doch bin ich gerade auf die Fotos gestoßen, die ich dort gemacht habe. Deshalb muss ich diese hier doch nochmal teilen. Eigentlich wollte ich die ganzen Fashionshows auf Fotos festhalten, scheiterte aber einfach an der unfassbaren Dynamik einiger Shows.
Das Fotografieren ließ ich zwar trotzdem nicht sein, musste aber im Nachhinein feststellen, dass wirklich kaum etwas brauchbares dabei war.
Unglaublich schade, aber nicht zu ändern.
Ich sollte mir wirklich mal anlesen, wie man Runwayfotos richtig macht. Bestimmt gibt es da ganz simple Tricks, die einem zu fantastischen Fotos verhelfen.

Allerdings hätte ich ohne mein Scheitern nicht dieses Fotos hinbekommen. Diese zeigen zwar nichts von der Mode, sind aber dafür recht spannende Momentaufnahmen.
Meiner Meinung nach zumindest.












Voilàc'est tout pour aujourd'hui


Au revoir

-M

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