11/26/2014

Berlin


Hallo (mal wieder)!

Ich zeige euch nun ein paar coole Fotos, die während meiner Kunstexkursion, die heute stattfand,  entstanden sind. Es war kalt und es hat überall nach Essen gerochen, was wirklich nicht nett war, aber es hat sich im großen und ganzen gelohnt.
  
Ich wünsche euch einen warmen, kuscheligen Abend!
-Greta♥


















11/12/2014

(Einige meiner) Lieblingsfilme



… ein Thema, über das ich stundenlang schreiben könnte…

Zum einen ist das ganz unangefochten, wie sollte es auch anders sein, The Virgin Suicides! Er ist so außergewöhnlich .. schön.. im Sinne von ansehnlich. Man könnte problemlos an jeder beliebigen Stelle stoppen und ein Foto machen. Jedes dieser Fotos wäre vollkommen.
Hier eine kleine Kostprobe:





Außerdem finde ich es sehr, sehr, sehr sympathisch, dass die Handlung des Films sich nicht überschlägt und die Protagonisten nicht irgendeine Art von Abenteuer erleben. Für mich ist es nämlich einer der meilenweit größten Abstoß-Faktoren, wenn hinten auf einem Buch so etwas wie „Und dann erlebten sie das Abenteuer ihres Lebens“ steht.  Laaangweilig.
Also zurück zum Film. Ich will nicht sagen, dass er keine Handlung hat, im Gegenteil, es handelt sich nur um eine irgendwie speziellere, unactionreiche und für mich spannendere Handlung.
Das ganze spielt in den 70er Jahren in irgendeinem amerikanischen Vorort. Der Film wird aus der Perspektive einer kleinen Gruppe von Jungen erzählt, die es sich zum Ziel gemacht hat,  die mysteriösen Lisbon-Schwestern und deren Tod  zu verstehen, denn wie man von Beginn an weiß, haben sich alle 5 im Laufe der Zeit umgebracht.
Von ihrer Faszination für die Schwestern motiviert, versuchen die Jungen jeden noch so kleinen Hinweis oder Anhaltspunkt zu finden. Sie reden mit den verschiedensten Leuten und sammeln alles, was mit den 5 in Verbindung  steht.
Ob sie am Ende zu einem Ergebnis kommen, erfahrt ihr natürlich nur, wenn ihr euch den Film anschaut, was ich wärmer als nur wärmstens empfehle. Allein schon wegen des visuellen Materials. Er ist genial. Genial. Genial. Genial.


Wo wir doch schon bei genial sind. Natürlich Psycho! Wahre Genialität, gleichzeitig wirklich spannend und ein ziemlich gruselig. Eigentlich sind Horrorfilme nicht so mein Ding. Dazu muss man aber auch sagen, dass Psycho kein klassischer Horrorfilm ist.  Man sieht darin nämlich keinerlei Verletzungen oder Blut, das aus einer Wunde kommt – also auch keine sinnlosen und ekelhaften abgetrennt Beine und aufgeschlitzten Kehlen. Der Film lebt vor allem durch seine meisterhaft aufgebaute Spannung, effektvollen Schnitte und die grandiose Auflösung. Ich hätte damit niemals  gerechnet!




Das Szenario ist Folgendes: Marion Crane, eine Sekretärin aus Phoenix, entwendet auf ihrer Arbeit Geld, um ihren Freund endlich heiraten zu können.( *An der Stelle muss ich kurz anmerken, dass die Aktion nicht geplant und Marion immer wieder von Gewissensbissen geplagt war.)
Auf jeden Fall möchte sie gleich (mit dem Geld) zu ihrem Freund fahren,  muss jedoch einen Zwischenstopp in einem Motel einlegen, wo  es dann zur doch schon recht bekannten Duschszene kommt und sie erstochen  wird. Daraufhin beginnen ein Inspektor, Marions Freund und ihre Schwester damit, zu ermitteln, wie sie zu Tode gekommen ist.
Das hört sich ziemlich nach einem typischen Detektivfilm an, aber Psycho hebt sich wirklich ab. Sehr sehenswert!



Zuletzt habe ich noch Shutter Island ausgewählt. Wieder ein Film mit genialer Auflösung , die man zuerst gar nicht annehmen  kann (und möchte), aber das macht ja die Genialität auch irgendwie aus.
Es geht um einen Ermittler, der mit dem Auftrag, eine geflohene Patientin aus einer Psychatrie für Straftäter (irgendwie bekomme ich gerade Angst, es ist so dunkel und darußen schreien Leute seltsam… ) zu finden und wieder in die geschlossene Anstalt zu übergeben, auf eine Insel geschickt wird. Diese ist, abgesehen von einer Fähre, komplett von der Außenwelt abgeschottet. 





Der Film dreht sich dann vor allem um die Ermittlungen, die Dinge immer wieder zutage fördern, die alle meine Theorien bis dahin durchkreuzt haben, was mir ausgesprochen gut gefällt. Man weiß nie, woran man ist. Der Film ist nicht vorhersehbar und bringt immer wieder Überraschungen mit sich.
Das ist bei allen Filmen gleich, obwohl sie doch ziemlich unterschiedlich sind. Man sieht das Ende nicht kommen. Deswegen seht sie euch an! Sie werden euer Leben bereichern
Viel Spaß!

11/09/2014

Himmelskörper



Was soll ich sagen..

Danke Leo, dass ich Deine Hand bemalen durfte >.< 



Und immer noch auf meinem Origamitrip hängengeblieben, habe ich mich abends mal hingesetzt und diesen Vogel gezeichnet.Ursprünglich war er einfach auf einem weißen Blatt, jedoch hatte ich einfach das Bedürfnis ihn auszuschneiden und per GIMP in einen anderen Hintergrund zu basteln.                  




Ich finde es absolut unglaublich wie gerade er geworden ist. Man könnte denken, dass ich ihn mit irgendeinem Programm animiert habe.Dem ist aber nicht so..Jetzt aber noch einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal !




Encore une fois, Mareike

The Giver Cover Remake


Aloha und Euch einen wunderbaren Sonntag !

Ich gehe nun ja in die zehnte Klasse und habe Englisch als Wahlpflichtfach gewählt. Ein Glück haben wir hier also auch mal Hausaufgaben, die einen auf eine andere Art und Weise herausfordern.
In diesem Fall war es die Neugestaltung des Covers für "The Giver" von Lois Lowry.





In dieser, mal wirklich interessanten Schullektüre, geht es um den Jungen Jonas, der in einer Community, die von Gleichheit, Schmerzlosigkeit und unterdrücktem Individualismus geprägt ist.

Zudem gibt es weder unterschiedliches Klima, um die Landwirtschaft zu sichern und keins der Mitgleider ist fähig, Farben zu sehen.
Bis auf einen. Den Giver.
Alle Jugendlichen in Jonas Alter werden zeitgleich jedes Jahr im Dezember ein Jahr älter und erhalten neue Regeln für ihren neuen Lebensabschnitt. Die diesjährige "Ceremony of Twelves" jedoch, bringt weitaus mehr Veränderungen mit sich. Jonas wird aufgrund seiner besonderen Charaktereigenschaften zum "Receiver of Memories" auserwählt und ist fortan beauftragt, die Erinnerungen der Vergangenheit zu empfangen und zu bewahren. Er beginnt Farben zu sehen und erfährt Gefühle wie Liebe und auch Schmerz, die er bis zu diesem Augenblick nicht kannte. Sein Blick auf das Leben in der Community verändert sich und Zweifel breiten sich aus...

Mehr will ich Euch jetzt erstmal gar nicht erzählen. 
Ich finde das Buch wirklich absolut gelungen und kann es einfach nur empfehlen.
Und JA "Hüter der Erinnerung", die Verfilmung des Buches, ist auch rausgekommen !!!!
Also wenn ihr mal Zeit habt, nutzt sie für THE GIVER <3

Hier nun also mein Cover Remake - die wohl coolste Hausaufgabe seit langer Zeit

-Mareike 





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