1/28/2015

YVY by Yvonne Reichmuth

Guten Abend !


YVY sahen wir in Show 3.
YVY steht für klare Designs, nachhaltige Materialien und Qualität.

Designerin und selbstverständlich Kopf von YVY ist Yvonne Reichtum, die 1986 in der Schweiz geboren wurde. Nachdem sie 2008 in Zürich Design studiert, entwirft sie zunächst einmal erste eigene Kollektionen, bestehend aus Seidenkleidern und Hosen aus Leder. Zur selben Zeit beginnt sie als Stylistin tätig zu werden und Kostüme für Filme zu entwickeln. 
Mit der Zeit entdeckt sie zunehmend ihr Liebe für Leder und bringt 2012 ihre SKIN collection heraus.
Nach Vertiefung ihrer Fähigkeiten in Florence, erreicht sie mit ihren Lederdesigns ein neues Level und entwirft die SPIRIT.

Heute sind ihre Designs in Magazinen und an Prominenten und findet auch international Anerkennenung.


Besonders gefällt mir die Einfachheit ihrer Mode. Schlichte Elemente und klare Formen machen sie vielseitig kombinierbar. Bemerkenswert sind zudem die Schnitttechniken, die trotzdem jedem Teil die Blicke sichern.


Hier nun einige ihrer Designs:















Genießt euer Leben.
Mareike

1/26/2015

STEINROHNER

Nun zu Show 2.

STEINROHNER.
Das Berliner Fashionlabel, besteht aus den zwei Modedesignerinnen Caroline Rohner und Inna Stein, die bis 2013 an der Kunsthochschule Weißensee Modedesign studierten. Während ihrer Studienzeit entdeckten sie immer mehr Gemeinsamkeiten bei den Dingen, die sie faszinierten. So entschlossen sie sich gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam verschiedene Kollektionen zu entwerfen.

Hier einige Eindrücke der vergangenem und aktuelle Kollektionen

FOSSILIZED
OSCURE
LASS WAKSEN:













Mir gefiel STEINROHNER gleich von Beginn an.
Allein die Schuhe, die sie für ihre Show gewählt hatten, eroberten mein Herz im Sturm.
Hohe Plateauschuhe, die Farben dunkel gehalten, gerade Schnitte und geschickt drappierte Stoffe ergeben stimmige Outfits, die ich nur zu gern einmal tragen würde.

Zudem kommen sie von der Kunsthochschule Weißensee, welche auch meine derzeitige Traumschule ist. 

weitere Infos zu diesen beiden Frauen, die ich definitiv weiter verfolgen werde findet ihr auf ihrer Seite:


-Mareike

1/25/2015

Lavera Showfloor Januar 2015

Guten Morgen Butterblumen,

leider schaffte ich es in diesem Januar wieder nur zu 3 Events der Fashionweek, aber man muss ja leider immernoch in die Schule gehen.
Trotzdem waren Donnerstag und Freitag absolute Highlights, die Erwähnung finden müssen.
Wie schon im Titel genannt, war ich, in Begleitung meines Freundes und meiner kleineren Schwester, beim Lavera Showfloor. Obwohl ich denke, dass wir die begehrtesten Shows verpasst haben, war das, was wir sehen durften, trotzdem umwerfend.

Um eine kleine Reizüberflutung zu vermeiden oder besser noch die Desserts auf 3 Tage zu verteilen, widme ich mich jeder Show einzeln.


Donnerstag, Olya Shishkina

Die Russin Olya Shishkina begann schon 1991 zusammen mit ihrer Zwillingsschwester zu designen, nähte die Kleider ihrer Mutter um und eröffnete später sogar für 10 Jahre ein eigenes Modeatelier in Moskau. 5 Jahre lang studierte Olga Mode, Kunst und Design an Moskaus Tipuniversität um dann nach London zu gehen. Nach Kooperationen mit zahlreichen Designern und Boutiquen, gründete sie 2010 schließlich ihr eigenes Label. Parallel dazu führte sie noch ein zweites Label "Xsenia & Olya", welches ebenso erfolgreich lief. Ihr eigenes Label "Olga Shishkina" ist jedoch weiterhin ihr Hauptstandbein.

Hier ein paar Designs Olyas, die uns sehr beeindruckt haben.








Ihre recht einfachen Designs, leben eigentlich von fließend leichten  Stoffen und den Prints, die von Wasser und Seifenblasen inspiriert sind. Olyas Mode ist definitiv tragbar und nicht mal zu überteuert.

Mir persönlich ist es zwar etwas zu bunt und ab und zu zu freizügig, doch schätze ich, dass vielen Frauen genau diese Leichtigkeit gefällt.
weitere Infos zu ihr findet ihr auf ihrer Webseite:

- Schönen Sonntag noch.
und bis zur zweiten Show


- M

1/20/2015

Der absolut allercoolste Milchshake der Welt


Oh ja. Es ist zwei Monate her..
Na ja, jetzt  bin ich auf jeden Fall wieder da - mit einem ultramegahypercoolem Rezept  
(kann man das als Rezept bezeichnen????).
Nur um es kurz zu erwähnen: Es ist absolut erprobt.. Ihr wisst nicht, wie viele Stunden meines Lebens ich mit dem Zubereiten von Bananenmilchshakes verbracht habe..
Denn nach einigen Anläufen, die zwar lustig, aber eher unproduktiv (ähem.. Bananen mit dem Fleischklopfer zu Brei verarbeiten) waren, habe ich so langsam den Dreh raus.
Und damit ihr euch auch an diesem genialen Getränk erfreuen könnt, kommt jetzt der Masterplan zum perfekten Bananen-Milchshake, den man natürlich auch mit beliebigen anderen Früchten machen kann! 
(Ich empfehle nur keine Kiwis - das müsst ihr euch nicht auch noch antun)


Ihr braucht: Ein Sieb, Milch, möglichst reife oder sogar überreife Bananen,...


  ..irgendein Behältnis und eventuell Zucker. Das mit den Mengen ist eigentlich nicht schwer, weil es irgendwie
immer schmeckt. Ich habe eine Banane pro (ca) 400 ml. 
Zu Anfang schält ihr dann am besten die Bananen


Diese dann auseinander brechen, in euer Behältnis füllen und pürieren (oder mit einer Küchenmaschine zerkleinern). Hier könnte man dann 2 Teelöffel Zucker (oder wie viel auch immer ihr wollt) hinzufügen.


Dann noch die Milch hinzufügen, noch einmal pürieren und am besten am Ende gleich ins Glas sieben. Die Konsistenz ist dann zwar dickflüssig, aber geschmeidig :)


Und das ist alles! TADAAA ♥
Viel Spaß von Greta

An der Stelle ein kleines Dankechön an Emmy für das unermüdliche milchshaken!!

Mode Metropole Berlin



Es ist wieder so weit.


Die erste Fashionweek im Jahr 2015.

Wie lang hab ich mich darauf schon gefreut.
Doch da ich weder Fachbesucher, Designer oder Pressevertreter bin, bleibt mir wie immer nichts anderes übrig, als den Terminkalender nach sogenannten Public Events abzusuchen.
Zwar halten sich diese wahrlich in Grenzen, erfreuen jedoch jedes Mal aufs neue mein modeaffines Herz. Deshalb nutzte ich gleich den Beginn der Berliner Modewoche um eine damit verbundene Lesung und Vorstellung dieses Buches zu besuchen: 






Diese fand am gestrigen Abend um 19.00 Uhr in dem immer wieder wunderbaren Dussmann - in der Friedrichstraße - statt. Selbstverständlich mit Anwesenheit des Autors (Jörg Buntenbach), Verleger (L & H) und einer Berliner Modedesignerin (Karin Jordan), die im Anschluss noch etwas zu ihrem Label  sagte, welches es mittlerweile seit 20 Jahren gibt, und auf nachhaltige Mode sog. "GREENFASHION" setzt.



MODE METROPOLE BERLIN
ist ein neuer Stern am Himmel der Lektüre über Mode und wurde - so gestern ganz stolz berichtet - bereits als Standardwerk bezeichnet.
Das ist doch mal im Sinne von Autor und Verlag, nicht wahr ?
In lehrreich-amüsanter Art wird über die Entwicklungen der Berliner Modeszene seit 1830 berichtet. Nicht zu verachten ist der geschichtliche Hintergrund, der einem parallel dazu noch die damalige politische Lage vor Augen führt.
Ganz nebenbei wird also auch etwas Geschichtsnachhilfe gegeben.
Allerdings befasst sich dieses Buch auch mit der Gegenwart.
Fashionweek und GREENFASHION, sowie die 11 Hochschulen, die man in Berlin als Mode- und Designliebhaber besuchen könnte sind ein Thema.
Natürlich finden auch noch wichtige Bezirke, die die Mode wesentlich prägen und die Vielfalt unserer Hauptstadt sichern, ihren Platz bei Buntenbach.

Wir alle sind zuversichtlich, dass das Kapitel Mode in Berlin erst begonnen hat und noch um einiges weitergehen wird. Jahr für Jahr finden mehr Menschen den Weg zur Fashionweek und distanzieren sich von der temporären Stangenmode, die zwar erschwinglich, jedoch nicht allzu eindrucksvoll ist.
Ich bin also schon voller Vorfreude auf das, was die Zukunft mitbringt.

Ich zumindest werde mir dieses Buch definitiv kaufen, wenn ich mir mein Handy erarbeitet habe.
Diese 20 Euro lohnen sich definitiv.


Endlich einmal wieder etwas von

-M


1/04/2015

Zeit für Schuhe !



Freunde !Niemals hätte ich mir vorstellen können, selbst mal von dem so häufig den Frauen unterstellten Schuhtrip betroffen zu sein.Doch mittlerweile hat es auch mich eingeholt. Es ist ja nicht so, als hätte ich schon zig paar Schuhe - NEIN NEIN.Wie jedes Jahr kommt der Winter so überraschend, dass man sich vor Kälte kaum retten kann und eben auch die Füße nicht mehr nur mit Stoffschuhen zufriedenzustellen sind."Na gut. Dann gehen wir eben Schuhe kaufen !" Es gibt doch wahrlich schlimmeres nicht wahr ?Im Normalfall wehren wir uns tendenziell gegen jegliche Onlineshops, doch diesmal wurden wir, zumindest bei Versuch 2, nicht enttäuscht.Hier also meine beiden neuen Winterlieblinge:


von Rieker
-leider schon viel zu dreckig-


und eben Vagabond


Jaja.Das sind doch mal gute Investitionen Mama.Trotzdem soll es nicht kälter werden !
Einen wunderbaren Sonntag und für uns Berliner auch letzten Ferientag.- Mareike
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